2014 – Das Jahr der Jubiläen

Hallo liebe Leute,

die Katze ist aus dem Sack und damit uns bei dem weißen Winter ein bisserl warm ums Herz wird, möchte ich euch unseren Spielplan für Sommer 2014 vorstellen!

2014 – Das Jahr der Jubiläen

Ein Sommernachtstraum

In unserem  – man höre und staune – 5 JAHRE THEATER SOMMER KLAGENFURT-Jubiläum werden wir uns natürlich nicht lumpen lassen und haben uns einmal mehr ein aussergewöhnliches Programm einfallen lassen: Mit „Ein Sommernachtsalbtraum – nach Billy Shakespeare, doch völlig aus der Fassung!“ lassen wir auch Jubilar William Shakespeare (er feiert heuer seinen 450. Geburtstag!) hochleben.

Auch für mich bedeutet das Jahr 2014 ein Jubiläum: nach etlichen umjubelten Auftritten in diversen Krippenspielen stand ich 1994 das erste Mal in einer professionellen Produktion auf der Bühne – ich war Komparse in „Jesus Christ Superstar“ am Stadttheater Klagenfurt. Zeit, mich zu verändern…

Zwei Autoren – zwei Uraufführungen

Georg Rauber, Autor und Schauspieler, dreht den „Sommernachtstraum“ durch den interpretativen Fleischwolf und versetzt Shakespeares Meisterwerk in die aktuelle Zeit! Seine spannende Neuerzählung bietet ein humoristisches Suchbild für Kenner des Originals, wird mit einer ordentlichen Prise österreichischem Humor versetzt und mit neuen Handlungssträngen, Intrigen und Plot-Twists in komplett neuem Kleid und Charme präsentiert! Seine Arbeitsweise und wie er an diesen berühmten Text herangeht, wird Ihnen Georg demnächst in einem eigenen Blog vorstellen.

Ganz haben wir das Geheimnis rund um unser Programm 2014 aber noch nicht gelüftet: es wird noch eine zweite Uraufführung geben, die sich an die ganze Familien richtet. Als Autorin konnten wir Eva Reinold – unserem Publikum als Darstellerin in den vergangenen drei Produktionen bestens bekannt – gewinnen. Details zu diesem Stück folgen. Nur soviel vorweg: das Stück werden (zumindest teilweise) ungleich mehr Augenpaare sehen, als wir (zahlende) Besucher haben werden!

Zwei Mal von der Bühne ans Regiepult und zurück

Ich unterstelle jetzt mal einfach 90% meiner Schauspielkollegenschaft, dass sie gerne Regie führen wollen. Auch in mir schlummert diese Ambition schon seit längerem. Nach mittlerweile zwanzigjähriger Bühnenerfahrung ist es nun für mich soweit die Zügel selbst in die Hand zu nehmen und mich dieser verantwortungsvollen Herausforderung zu stellen. Natürlich erleichtert mir diese Aufgabe, dass ich die künstlerische Ausrichtung, den Anspruch sowie das Publikum des THEATER SOMMER KLAGENFURT sehr gut kenne und mich auf ein eingespieltes, spielfreudiges Ensemble und sehr kreatives Team stützen und verlassen kann.

Einschlägige Regieerfahrung bringe ich aus dem Kinder- und Jugendtheater mit. Ein abendfüllendes Stück zu inszenieren ist für mich allerdings Neuland. Es muss immer ein erstes Mal geben. Und auf mein „erstes Mal“ freu ich mich wie ein junger Hund und zerbreche mir schon jetzt den Kopf, mit welchen stilistischen Mitteln ich Ihnen diese Geschichte aufregend, spannend und überraschend erzählen werde.

Ach ja, als „Regiegreenhorn“ finde ich mich heuer in bester Gesellschaft: Jörg Reifmesser wird mit der Inszenierung des Familienstückes (in dem Jörg mir als Schauspieler den Weg weisen wird) ebenfalls sein Regiedebüt feiern.

Wir alle werden auf jeden Fall unser Bestes tun um Sie mit unserer Arbeit zu begeistern und Ihnen einen unvergesslichen Theaterabend zu bescheren!!! Bis dahin werden wir Sie aber nicht auf die Folter spannen und an dieser Stelle regelmässig über den Status bei den Proben berichten.

Einstweilen alles Liebe & bis bald,

Willi shakes beerWilliam shakes beer 😉

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Was tut sich so beim TSK?!?

Liebe Freunde,

das Jahr neigt sich dem Ende zu und während in Kärnten schon der erste Schnee gefallen ist arbeiten wir bereits am Programm für den kommenden Sommer und unserem ersten großen Jubiläum:

 

FÜNF JAHRE THEATER SOMMER KLAGENFURT!

 

Das Programm steht (mehr oder weniger), doch jährlich grüßt das Murmeltier

Da wir uns für kommendes Jahr natürlich etwas gaaaanz wunderbar außergewöhnliches (wieder einmal;) einfallen haben lassen, hoffen wir abermals auf die Unterstützung von Stadt und Land, damit unsere ehrgeizigen Produktionen kommenden Sommer wieder das Stadthaus – ach was! – die ganze Klagenfurter Innenstadt rocken können!!!

Während zwei grandiose Autoren ihre Tastaturen malträtieren um unsere beiden Stücke (Ein Abend- und ein Familienstück) „völlig aus der Fassung“ zu bringen versuchen Robert und Wilhelm das nötige Kleingeld aufzutreiben und spannende Kooperationen an Land zu ziehen. In Zeiten immer knapper werdenden Ressourcen eine – äh, schön forumiliert – herausfordernde Aufgabe…;)

Zeit, um zusammenzufassen, was in den letzten Monaten alles rund um den THEATER SOMMER KLAGENFURT so passiert ist:

Wellen schlägt nach wie vor unser erfolgreiche Crowdfunding Kampagne und das Konzept dahinter. So wurde der THEATER SOMMER KLAGENFURT eingeladen, im Rahmen von „Innovation im Kulturbetrieb“ (Kulturmanagement Forum Wien) eine Stunde lang zu referieren.

 

© Antonia Repec | Institut für Kulturkonzepte

© Antonia Repec | Institut für Kulturkonzepte

 

Wolfgang Gumpelmaier hat Wilhelm und Robert in seinem wöchentlichen Crowdfunding-Interview auf ununi.tv vor die Kamera gebeten.

 

 

Das Gastspiel von unserem „Rössl“ in Wiener Neustadt war ebenso ein großer Erfolg und wir wurden eingeladen auch nächsten Sommer mit einer weiteren Produktion des THEATER SOMMER KLAGENFURT den historischen Hauptplatz in Neustadt zu bespielen – darüber freuen wir uns natürlich und sind auch schon an den Vorbereitungen dran!

Unsere Kooperation mit der Uni Wien wird fortgesetzt. Diesmal beschäftigt sich eine Gruppe von Studenten der Kommunikationswissenschaften mit dem PR-Konzept des THEATER SOMMER KLAGENFURT. Wir sind gespannt, was uns am Semesterende präsentiert wird!

Neben den Vorbereitungsarbeiten für unser Jubiläumsjahr unterstütze Robert in den letzten Wochen als Projektleiter das NEW DESIGN FESTIVAL 2013 der NDU in St. Pölten während Wilhelm derzeit in Wien in fünf Theaterstücken sowohl für Kinder als auch Erwachsene spielt.

Wie Sie sehen arbeiten wir hart und mit ungebrochener Freude und Leidenschaft an einem weiteren erfolgreichen Theatersommer in Klagenfurt! Die nächsten Wochen werden also spannend und richtungsweisend. Wir freuen uns drauf!!!

Liebe Grüße,

Wilhelm & Robert

Robert & Willi

Achja, da war noch was – wir haben nämlich in unserem wunderschönen Co-Working-Space (wie man jetzt so sagt) zwei Arbeitsplätze frei. Wer also in Wien 1070 (also in bester Lage) einen Schreibtisch zum Werkeln, Denken, Basteln, usw. braucht, meldet sich am besten bei uns!

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Crowdfunding – Kennzahlen einer erfolgreichen Finanzierung

Nachdem wir uns im vergangenen Sommer erstmals an die sogenannte „Schwarmfinanzierung“, in der Fachsprache als „Crowdfunding“ bekannt, gewagt haben, möchten wir unsere Erfahrungen mit euch teilen sowie Kennzahlen veröffentlichen. Über unser Projekt berichteten wir schon ausführlich in einem Blog.

Wie funktioniert Crowdfunding?

Wie die deutsche Übesetzung „Schwarmfinanzierung“ schon sagt, wird ein Projekt durch die finanzielle Beteiligung vieler Personen (Kleinsponsoren bzw. Supporter) realisiert. Als Gegenleistung bietet man den Financiers besondere Produkte bzw. Beteiligungen am Projekt. Wie genau Crowdfunding funktioniert lest ihr am besten hier nach.

Wir entschieden uns, unser Finanzierungsprojekt auf der Crowdfunding-Plattform „Startnext“ zu starten. Startnext ist die größte und erfolgreichste dieser Plattformen im deutschsprachigen Raum. Zum damaligen Zeitpunkt waren aus 72 Einreichungen aus Österreich 30 erfolgreich. Vor unserem erfolgreich finanzierten Projekt „KANNIBALE & DIEBE“ wurde leider kein aus Kärnten zur Finanzierung freigeschaltetes Projekt finanziert. Für die Kärntner Theaterszene bedeutete die Teilfinanzierung durch Crowdfunding ein Novum und wir bereiteten unser Vorhaben gut vor um unser Projekt erfolgreich „über die Bühne zu bringen“!

Ausgangssituation

Wir entschieden uns dazu, mit der Herstellung von Kostümen einen reellen, nachvollziehbaren Teil unserer Produktionskosten durch Crowdfunding zu finanzieren. Die Überlegung war, dass alle an der Finanzierung beteiligten Personen – die sogenannten Supporter – die Produkte ihres finanziellen Zutuns auch sehen können und durch den Erwerb exklusiver Goodies einen Mehrwert erstehen! Natürlich war uns klar, dass ein solches Finanzierungskonzept in Österreich bzw. in Kärnten noch nicht sehr etabliert  ist. Darum versuchten wir, überregional Menschen anzusprechen, bzw. emotional an unser Projekt zu binden. So soll etwa in einem möglichen Supporter aus dem hohen Norden, der vermutlich nie und nimmer für einen Theaterbesuch ins schöne Kärntnerland fahren würde dennoch Interesse daran geweckt werden, dass unsere Häuptlinge in einem feinen, standesgemäßen Zwirn im Rampenlicht stehen.  Und damit dieser Jemand auch bereit ist dieses Projekt finanziell zu unterstützen, haben wir versucht auch Goodies bereitzustellen mit denen genau dieser Jemand auch etwas von dem Engagement hat.

Finanzierungsziel

Als Finanzierungsziel definierten wir € 1.500,00. „KANNIBALE & DIEBE“ erreichte 111% (€ 1.666,00) und wurde somit überfinanziert. Darüber hinaus wurde über diese Aktion ein zusätzlicher Sponsor gewonnen.

Goodies bzw. „Dankeschön-Pakete“

GoodiesHerausforderung war, Supporter im gesamten deutschsprachigen Raum anzusprechen. Dafür wurden sechs von neun Goodies nicht an einen Theaterbesuch gebunden. Darunter unter anderen die „Lasst euch einkochen“-Videobotschaft. Die restlichen drei Goodies waren Theaterpakete, die auf dem normalen Markt nicht zu erstehen waren – wie etwa der All-Inclusiv Theaterbesuch für zwei Personen – die klar an die Zielgruppe möglicher Besucher gerichtet waren!

Marketing

Neben der Verbreitung über unsere Homepage nutzten wir all unsere Social-Media Kanäle (Facebook, WordPress, Twitter, unseren Youtube-Channel) sowie klassische Printmedien. Die „Kleine Zeitung“ berichtete über „KANNIBALE & DIEBE“ auf einer Doppelseite. Auch Mundpropaganda im Verwandten- und Bekanntenkreis spielte eine nicht unwesentliche Rolle.

Kleine Zeitung_Startnext

Kennzahlen

39 Supporter unterstützen insgesamt 52 mal „Kannibale und Diebe“ mit € 1.666,00

32 Supporter aus Österreich, vier aus Deutschland, je einer aus den USA, Belgien und Kasachstan

Unter den 52 Unterstützungen waren sieben „freie“ (der Supporter wählte kein Paket und somit keine Gegenleistung). Diese sieben Supporter förderten „Kannibale & Diebe“ mit € 493,00.

Unsere Erfahrungen mit der Crowdfunding-Finanzierung

Da die Finanzierung erfolgreich war und wir sehr gutes Feedback über unser Auftreten und die Marketingmaßnahmen bekommen haben, sind unsere Erfahrungen sehr positiv. Wir können unsere Supporter in folgende Gruppen einteilen: (erweiterte) Teammitglieder, Verwandte, Bekannte bzw. Freunde, Stammpublikum sowie uns unbekannte Unterstützer. Überrascht waren wir vor allem an der finanziellen Beteiligung aus unseren Familien- und  Freundeskreisen: da unsere  Angehörigen und Freunde wissen, wie hart wir als Kulturschaffende zu arbeiten haben und es buchhaltungstechnisch quasi unmöglich ist, mal von der Oma einen Hunderter für das Sommertheater in die Finanzierung mitaufzunehmen, war Crowdfunding offenbar für viele Verwandte, Freunde und Bekannte eine tolle Gelegenheit, uns auf professioneller Ebene als Kultureinrichtung zu unterstützen und dafür auch einen Mehrwert zu erhalten. Auch einige (Stamm-)Besucher, die wir aufgrund des jährlichen Theaterbesuchs bei uns inzwischen persönlich kennen, haben ein Paket ergattert.Diagramm_Zielgruppen_kl

Finanziell_Zielgruppen_klAuch ein Unternehmen, mit dem wir alljährlich in Sponsorenverhandlungen waren aber jedoch leider nie eine Kooperation zustande kam, sprang durch die mediale Aufmerksamkeit als Partner auf den Zug auf. Dieses Unternehmen hat den Deal jedoch nicht über Startnext abgewickelt, da es in einem großen Unternehmen für die Buchhaltung offenbar kompliziert ist Sponsoringzuweisungen über einen Treuhänder abzuwickeln.

Tabelle der finanziellen Beteiligung der Zielgruppen in Miteinberechnung des durch die Crowdfunding Kampagne gewonnenen Sponsor (Extern – gelb) in Prozent:

mit Sponsor

Obwohl unsere Erwartungen übertroffen wurden darf man nicht vergessen, dass ein ausgeklügeltes und gut überlegtes Konzept essentiell für ein erfolgreiches Projekt ist und damit verbunden sehr viel Arbeit investiert werden muss!

Unsere Erfahrungen mit Startnext

Startnext hat sehr professionell gearbeitet und war auch telefonisch für Fragen erreichbar. Die Plattform Startnext wird betrieben von der Startnext Crowdfunding gUG. Seit Mai 2011 ist Startnext gemeinnützig, provisionsfrei und finanziert sich durch Spenden, den Verkauf diverser Premium Services und Features sowie durch Workshops und Vorträge, in denen Wissen rund ums Crowdfunding vermittelt wird.

Supporter können ihre Lieblingsprojekte direkt über ihr Online-Konto per Sofortüberweisung, via Vorkasse oder über  Paypal (Bei dieser Bezahlvariante fallen allerdings Transaktionskosten an, die dem Starter bei erfolgreicher Finanzierung abgezogen werden) finanziell unterstützen bzw. sich in diese einkaufen. Startnext stellt den Supportern frei, einen frei wählbaren Betrag der Crowdfunding Plattform zu spenden.

Von einigen Supportern wissen wir, dass es Skrupel gibt direkt über eine fremde Homepage auf ihr Online Konto zuzugreifen. In diesen Fällen wurden wir oft vor allem über unsere offizielle Facebook Seite kontaktiert und boten Hilfestellung oder konnten Vorbehalte entkräften (bei den Wiener Linien zum Beispiel funkt es genau so). Alternativ zu einer Online-Überweisung können Supporter sich die Kontodaten von Startnext mailen lassen und dann eine Überweisung durchführen – zu bedenken dabei ist allerdings, dass so eine Überweisung von einem österreichischen Konto aus bis zu sieben Werktage dauern kann und vielleicht nicht bis zur Deadline am Konto von Startnext gutgeschrieben wird. Überrascht hat uns, dass die Übergangsphasen zwischen Onlinestellen des Projektes, der Startphase sowie der Finanzierungsphase doch länger als erwartet (jeweils einige Werktage) gedauert haben. Andererseits werden natürlich alle Projekte sowie Starter durch Startnext auf Seriosität überprüft, was gut und wichtig ist. Für unser nächstes Projekt werden wir diese „Leerzeiten“ miteinberechnen. Insgesamt waren unsere Erfahrungen mit Startnext ausschliesslich positiv.

Gruß an die Crowd

Wir hoffen, Interessierten mit unseren Erfahrungen weitergeholfen zu haben. Allen Startern wünschen wir viel Erfolg bei der Realisierung ihrer Projekte!

Die Konzeption des Projektes „KANNIBALE & DIEBE“ erstellten Robert Saringer und ich. Einfliessen lassen konnten wir viele Erkenntnisse bzw. Erfahrungen von Christian Henner-Fehr, der uns beide im Rahmen des Kulturmanagement Studiums mit seinem beeindruckenden Fachwissen sehr weitergeholfen hat.

Ergänzend zu unseren Erfahrungen möchten wir allen Interessenten noch diese Einführung in Crowdfunding von Wolfgang Gumpelmaier – präsentiert im Zuge des stARTcamp Wien 2013 – ans Herz legen.

Bei all unseren Supportern und Fans auf Startnext wollen wir uns auf diesem Weg noch einmal herzlich bedanken!!!

Nachdem wir ja wissen was der THEATER SOMMER KLAGENFURT 2014 bringt, möchten auch wir wieder im Schwarm aktiv werden und hoffen abermals auf eine erfolgreiche Finanzierung durch die Crowd!

Bis dahin alles Liebe,

Wilhelm Prainsack

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Klagenfurt bringt Neustadt völlig aus der Fassung

Nach Gastspielen der Kinderproduktionen des THEATER SOMMER KLAGENFURT in Stockerau stand Ende August das erste „große“ Auswärtsspiel an: die Erfolgsproduktion „Im weißen Rössl – keine Operette, doch völlig aus der Fassung“ wurde in dem Wien aufgeführt, in dem die Oberkellner freundlich sind! Für zwei Vorstellungen wurde der Gastgarten der Gaststätte zum Weißen Rössel am Hauptplatz von Wiener Neustadt – der Allzeit Getreuen, zur Theaterbühne.

Wilhelm Prainsack (Piccolo, Professor, Sigismund Sülzheimer), Eva Reinold (Josepha), Elli Colditz (Resi, Ottilie, Französin, Klara Heinzelmännchen), Jörg Reifmesser (Leopold), Silke Staubmann (Regieassistentin) und Christian Strasser (Kracher, Dr. Siedler, Giesecke)

von links: Wilhelm Prainsack (Piccolo, Professor, Sigismund Sülzheimer), Eva Reinold (Josepha), Elli Colditz (Resi, Ottilie, Französin, Klara Heinzelmännchen), Jörg Reifmesser (Leopold), Silke Staubmann (Regieassistentin) und Christian Strasser (Kracher, Dr. Siedler, Giesecke)

Für die Wiederaufnahme musste nach einem Jahr Pause und Umbesetzungen natürlich erinnert und probiert werden. Das Kulturamt der Stadt Wiener Neustadt war so freundlich uns für die Proben die Bühne des altehrwürdigen Stadttheater zur Verfügung zu stellen. Detail am Rande: Bevor das Theater ein Tempel für theatrale Unterhaltung wurde, war es eine Kirche! Und für die besonders Wissbegierigen: es war eines der ersten Gebäude, die nach dem zweiten Weltkrieg in Neustadt wiederaufgebaut wurde!

Jörg und Eva beim Erinnern auf der Bühne im Stadttheater Wiener Neustadt

Jörg und Eva beim Erinnern auf der Bühne im Stadttheater Wiener Neustadt

Nach drei Tagen intensiver Probenarbeit stand auch schon die Open-Air Bühne für 230 Besucher samt Licht- & Tonanlage am Hauptplatz. Nach der Generalprobe schob unser Schweizer Lichttechniker eine Nachtschicht für das Programmieren des Lichtes ein, und schon war Premiere angesagt! Es wurde ein denkwürdiger Abend: während der SC Wiener Neustadt  Grödig auswärts 6:3 vom Platz putzt rockt der THEATER SOMMER KLAGENFURT Neustadt!

Bühne & Tribüne in Wiener Neustadt

Bühne & Tribüne in Wiener Neustadt

Die Vorstellungen haben natürlich anständig „gerösselt“ und es machte allen Beteiligten wirklich großen Spass. Das Publikum goutierte die Performance mit vielen Lachern, Szenenapplausen und stehenden Ovationen! So soll es sein!!!

Unser besonderer Dank gilt natürlich unserem gewohnt spielfreudigen Ensemble sowie dem gesamten Team hinter der Bühne, unserem großartigen Neustädter Publikum, der Stadt Wiener Neustadt für die Einladung und die Unterstützung, Mag. Michael Wilczek für tolle Organisation und natürlich dem „echten“ Personal des „echten“ Weißen Rössel in Neustadt!

Wir kommen sehr gerne wieder!!!

Anbei noch einige Eindrücke von den Vorstellungen, fotografiert und freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Herrn Wilczek!

Leopold lässt nicht locker! "Die Blumen hab ich selbst gepflückt, als ich den Wiener Neustädter Kanal entlang spaziert bin"

Leopold lässt nicht locker! „Die Blumen hab ich selbst gepflückt, als ich den Wiener Neustädter Kanal entlang spaziert bin“

"Ja wenn die Vogerln halt so herrlich zwitschern"

„Ja wenn die Vogerln halt so herrlich zwitschern“

"Ganz normalen Kaffe hamma net. Wir haben Melange, Verlängerter, Mocca, Espresso, kleiner Brauner, großer Brauner, Latte Macciato mit Milchschaum, ohne Milchschaum, mit Zucker oder Sacharin, oder ganz ohne, hellen, dunklen, mit Schlagobers oder einen einfachen Schwarzen, auch den in klein, mittel oder groß. Hier im Gastgarten aber auch auf Wunsch im Kännchen." Ottilie "Was würden Sie denn nehmen?" Leopold: "Ein Obi G´spritzt!"

„Ganz normalen Kaffe hamma net. Wir haben Melange, Verlängerter, Mocca, Espresso, kleiner Brauner, großer Brauner, Latte Macciato mit Milchschaum, ohne Milchschaum, mit Zucker oder Sacharin, oder ganz ohne, hellen, dunklen, mit Schlagobers oder einen einfachen Schwarzen, auch den in klein, mittel oder groß. Hier im Gastgarten aber auch auf Wunsch im Kännchen.“ Ottilie: „Was würden Sie denn nehmen?“ Leopold: „Ein Obi G´spritzt!“

Leopold: "Bittschen, der Herr hat gesagt, er ist ein Doktor!" Sigismund: "Wer, ich? Gut, na dann - mach ma was!"

Leopold: „Bittschen, der Herr hat gesagt, er ist ein Doktor!“ Sigismund: „Wer, ich? Gut, na dann – mach ma was!“

Ottilie: "Du musst ja nur die vorschriftsmässigen Worte sagen." Siedler: "Vorschrift? Welche Vorschfrift?" Ottilie: "Dass Du mich heiraten willst…"

Ottilie: „Du musst ja nur die vorschriftsmässigen Worte sagen.“ Siedler: „Vorschrift? Welche Vorschfrift?“ Ottilie: „Dass Du mich heiraten willst…“

"Scheiße, wer ist das????"

„Scheiße, wer ist das????“

Klara: "Ich sags in klaren Worten: ER GEHÖRT ZU MIR!" Josepha: "Sprich doch nicht in Schlagertitel!"

Klara: „Ich sags in klaren Worten: ER GEHÖRT ZU MIR!“ Josepha: „Sprich doch nicht in Schlagertitel!“

"Herr Leopold, sie sollten a bissl lustig sein!" Leopold: "Mir gehts halt nicht gut, und gehts an nicht gut, dann kann man nicht gut lustig sein." Piccolo: "Wissens was, was wir zwei jetzt machen? Haltzt werden wir uns gediegen einen runterplatteln, dann schaut die Welt schon wieder ganz anders aus!"

„Herr Leopold, sie sollten a bissl lustig sein!“ Leopold: „Mir gehts halt nicht gut, und gehts einem nicht gut, dann kann man nicht gut lustig sein.“ Piccolo: „Wissens was, was wir zwei jetzt machen? Jetzt werden wir uns gediegen einen runterplatteln, dann schaut die Welt schon wieder ganz anders aus!“

"Ick liebe Dir auch, und drum heirate ick Dich noch lang nicht!"

„Ick liebe Dir auch, und drum heirate ick Dich noch lang nicht!“

"Du hast viele Frauen. Ich habe viele Männer - und Frauen. Wir sein ein Team Fantastic!" Sigismund: "Na dann, sollten wir keine Zeit verlieren!"

„Du hast viele Frauen. Ich habe viele Männer und Frauen. Wir sein ein Team Fantastic!“ Sigismund: „Na dann, sollten wir keine Zeit verlieren!“

Ottilie: "Er ist tot. Wie romantisch!"

Ottilie: „Er ist tot. Wie romantisch!“

Stehende Ovationen & Applaus, Applaus, Applaus!!!

Stehende Ovationen & Applaus, Applaus, Applaus!!!

All diese positiven Eindrücke und Erfahrungen nehmen wir jetzt mit in die Planungen für unser großes Fünf-Jahres THEATER SOMMER KLAGENFURT Jubiläum. Soviel steht fest: wir streben wieder das Prädikat SAUGEIL an!

Alles Liebe & bis bald,

Wilhelm & Robert

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Don’t look back in anger…

Und schon wieder ist ein Sommer vorüber. Obwohl – noch nicht ganz: so richtig heiß wird es nochmal am 30. und 31. August 2013 am Hauptplatz in Wiener Neustadt! Wir wurden eingeladen mit unserer Erfolgsproduktion von 2011 unter dem Titel „Im Weißen Rössl – Allzeit Getreu“ die ehemalige Kaiserresidenzstadt völlig aus der Fassung zu bringen!

Doch zuerst zu den brennenden Fragen der Gegenwart

„KANNIBALE & DIEBE – Eine bissige Sommerkomödie“ war eine Produktion die Klagenfurt polarisierte und kontroverse Publikumsreaktionen hervorgerufen hat. Für viele Besucher war es die beste all unserer bisherigen Produktionen, für andere war das Stück  unverständlich bzw. zu nah am schwarzen Humor angelehnt. Natürlich verstehen wir, dass viele Besucher, die schon öfters in unseren Produktionen waren, sich wieder etliche Doppelrollen und Gesangseinlagen erwarten haben. Diese Aussicht haben wir heuer nicht erfüllt…

Aufbauarbeiten und Proben für „KANNIBALE & DIEBE“

Ich muss auch ganz offen sagen, dass „KANNIBALE & DIEBE“ anders auf die Bühne hätte kommen sollen, als wir es in der finalen Fassung gezeigt haben. Wenn man wie wir in einem Team an künstlerischen Prozessen arbeitet, muss man den Kollegen natürlich Respekt und Vertrauen entgegenbringen. Respekt für das Handwerk und Vertrauen dahingehend, dass die gemeinsam festgesetzten Ziele auch von allen Beteiligten angesteuert werden. Wir mussten leider sehr spät erkennen, dass nicht alle in die selbe – vorab gemeinsam abgesprochene – Richtung arbeiteten. Das zog die logische Konsequenz mit sich, dass wir uns kurz vor der Premiere von dem Regisseur und der Dramaturgin trennen mussten (was durchaus in den besten Theatern oder auch Unternehmen vorkommen mag).

Unser besonderer Dank gilt darum der Regisseurin Angelika Mautz, die gemeinsam mit unserem großartigen Ensemble binnen drei Tagen das Stück so umgekrempelt hat, dass wir wieder „back in the game“ waren. Und wie!!! Herausgekommen ist eine wunderbar bissige Komödie basierend auf dem vortrefflichen Einakter „Häuptling Abendwind“ von Nestroy, angereichert mit Texten von Isabella Feimer und naturgemäss mit viel Input unseres Schauspielensembles! Neu für unser Publikum war der klassische Text, der natürlich gesellschaftlich unangenehme Fragen aufwirft – gewohnt hingegen der Lokalkolorit der Inszenierung, hohes schauspielerische Tempo sowie die heuer besonders große Rolle, die unser Publikum allabendlich einnehmen musste.

5 Jahre THEATER SOMMER KLAGENFURT

Es bleiben viele schöne Erinnerungen, der Stolz auf die gemeinsam mit dem gesamten Team vollbrachte Arbeit sowie das schöne Feedback vieler Besucher, etliche neue Erfahrungen und die Freude an der Arbeit. Und natürlich der Drang, all diese Erfahrungen in ein richtig geiles „5 Jahre THEATER SOMMER KLAGENFURT“-Jubiläum im kommenden Sommer einfliessen zu lassen.

Anzusprechen wäre auch heuer wieder der Wetteraspekt: schön ist, dass es von 24 Vorstellungen nur eine (so richtig) verregnet hat. Ein bisserl „feucht“ war es ein paar Mal öfters. Weniger schön war, dass es einige Male massiv nach einem Gewitter ausgesehen hat, das uns letztendlich doch verschont – jedoch einige theaterwillige Menschen von einem Besuch kurzfristig abgehalten hat. Gar nicht schön waren die Temperaturen in der letzten Juniwoche, in der es abends meist zwischen elf und maximal dreizehn Grad hatte – was dennoch etliche Menschen nicht davon abhalten konnte, sich einen pfiffigen Abend bei uns zu machen. Natürlich haben wir uns sehr um unser frierendes Publikum gekümmert und auf gut weihnachtlich heißen Punsch ausgeschenkt sowie Decken verteilt!

Stolz sind wir auch auf zahlreiche Kooperationen, den einmal mehr sehr erfolgreichen und beliebten „Bittwoch“ sowie unsere geglückte Crowdfundig-Campagne, der wir demnächst einen eigenen Blog widmen werden um unsere Erfahrungen mit Neugierigen zu teilen.

Mir bleibt nur übrig Ihnen, verehrte Leserschaft, einen wunderschönen, entspannenden Restsommer zu wünschen und ich hoffe, dass wir uns auch nächsten Sommer (oder noch heuer in Wiener Neustadt) wieder sehen werden!

Alles Liebe,

Wilhelm Prainsack

PS: Unsere Freunde vom  JUNGEN THEATER KLAGENFURT  bespielen mit „Nur für 3 Tage“ unter der Regie von Angie Mautz bis 17. August die THEATER HALLE 11 in Klagenfurt.

Wilhelm Prainsack

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„KANNIBALE & DIEBE“ goes Klagenfurt

Liebe Leute,

ein Theaterstück erzählt Geschichten. Wir haben uns immer bemüht, diese Geschichten etwas anders zu erzählen – ja regelrecht aus der Fassung zu bringen: was den Text betrifft als auch inszenatorisch…

Heuer wird tatsächlich wieder alles ganz anders werden und verantwortlich dafür sind eine Reihe von Leuten, die seit Wochen bzw. Monaten hart an „KANNIBALE & DIEBE“ arbeiten. Zeit für mich, euch unser Team näher vorzustellen und einen Status-Quo Bericht zu geben:

Neue und auch bekannte Gesichter

Neben einigen neuen Mitarbeitern werdet ihr heuer auch einige bekannte, verdiente sowie THEATER SOMMER KLAGENFURT erprobte Gesichter sehen: bestimmt in Erinnerung ist unser „Rössl“-Paar vom Vorjahr: Eva Reinold und Jörg Reifmesser. Für Eva wird es der zweite, für Jörg der dritte Sommer in Klagenfurt sein –  wobei zu erwähnen ist, dass Jörg das Kunststück geschafft hat, ein Jahr auszusetzen und dennoch in jeder Produktion des THEATER SOMMER KLAGENFURT mitgewirkt zu haben. Das Schauspiel-Ensemble komplettieren neben meiner Wenigkeit Mirko Roggenbock und Christina Laas die beide das erste Mal in Kärnten auf einer Bühne stehen werden. Mirko, mittlerweile wohnhaftig in Wien, wurde in Itzehoe (Schleswig-Holstein) geboren und ist heuer somit unser „exotischstes“ Teammitglied. Christina hingegen ist gebürtige Kärntnerin und wird das erste Mal beim THEATER SOMMER KLAGENFURT in ihrem Geburtsland auf der Bühne zu bewundern sein.

Eva Reinold

Eva Reinold

Jörg Reifmesser

Jörg Reifmesser

Mirko Roggenbock

Mirko Roggenbock

Christina Laas

Christina Laas

Ohne unseren „Schweizer“ Martin Kreienbühl geht bei uns seit 2010 gar nix – nicht mal das Licht an. Ebenfalls wieder an Bord sind unser Grafiker Simon Jappel, Maskenbildnerin Betty Reifmesser und Silke Staubmann (Regieassistenz, Abendregie). Christina Maria Tischler ist auch heuer wieder unsere Empfangschefin und während des Jahres unsere „ständige Vertretung in Klagenfurt“. Dabei unterstützt sie Robert Saringer und mich in der Organisation und Projektdurchführung.

Tanja Grossauer-Ristl (Dramaturgie) und Isabella Feimer (Buch) bereichern heuer zum ersten Mal unser Team. Weiterführende Informationen über alle Personen hinter dem THEATER SOMMER KLAGENFURT findet ihr auf unserer Homepage.

Ebenfalls ein Novum bedeutet die Kooperation mit der Modeschule Klagenfurt, kurz WI’MO. Julia Kuschar und Claudia Pötzsch schneidern für unsere Häuptlinge Uniformen – wie in diesem Blog beschrieben – finanziert über Crowdfunding. Besonders erfreulich ist, dass der THEATER SOMMER KLAGENFURT das erste Kärntner Projekt darstellt, das via startnext – der größten Crowdfunding Plattform im deutschsprachigen Raum – erfolgreich finanziert wurde! Unsere Erfahrungen mit Crowdfunding werden wir an dieser Stelle demnächst teilen.

Probenarbeiten

Nach knapp vier Wochen Proben in Wien (auch ein herzliches Dankeschön an Die Töchter der Kunst, deren Lokalität wir als Probebühne nutzen durften), beginnen wir heute mit den Aufbauarbeiten und Proben im Innenhof des Stadthaus Klagenfurt. Es werden sehr aufregende, intensive Tage, bis wir uns bei der öffentlichen Generalprobe am 19. Juli in Betriebstemperatur für die Premiere bringen werden!

Während ich momentan fast ausschließlich mit Probenarbeiten beschäftigt bin, gibt Robert der Organisation den letzten Feinschliff: er betreut Partner und Medien, erstellt das Programmheft, plakatiert, verwaltet die Reservierungen (an dieser Stelle: er ist die freundliche Stimme an der Karten-Hotline) und rührt fleissig die Werbetrommel!

Über die kommenden Tage gibt es bestimmt sehr bald mehr zu berichten!

Alles Liebe und hoffentlich bis bald im Innenhof vom Stadthaus Klagenfurt,

Wilhelm Prainsack

Wilhelm Prainsack

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Crowdfunding – Werdet Teil von „KANNIBALE & DIEBE“

Wer von Euch hat schon jemals etwas von Schwarmfinanzierung gehört? Ähm, ja. Versuchen wir es so: Crowdfunding? Ah richtig, Crowdfunding. Hat man schon mal gelesen. Doch was ist Crowdfunding tatsächlich? Was kann es ermöglichen?

Menschen wie ihr und wir können sich an (Kultur)Projekten verschiedenster Natur beteiligen bzw. diese vorfinanzieren. So wurden schon ganze Filme, Theaterproduktionen, Lokale oder auch Firmen finanziert. Als Gegenleistungen lassen sich die Produzenten Leistungen einfallen, die am normalen Markt nicht zu erstehen sind.

THEATER SOMMER KLAGENFURT goes Crowdfunding

Claudia Pötzsch und Julia Kuschar sind zwei engagierte Schülerinnen der „WIMO“ , also der Höheren Lehranstalt für Wirtschaft und Mode in Klagenfurt und werden als ihr Maturaprojekt die Kostüme für die beiden Häuptlinge der Theaterproduktion „KANNIBALE & DIEBE – Eine bissige Sommerkomödie“ entwerfen und nähen.

Bislang mussten wir ob des ohnehin angespannten Budgets bei den Kostümen immer sparen. Einerseits kamen uns da Stücke wie „Der Geizige“ sehr entgegen für das alle Kostüme bei der Caritas angekauft wurden, andererseits stiftete uns das Kärntner Modelabel „Pleamle“ im Rahmen einer Werbekooperation pro Produktion Outfits für jeweils zwei Darsteller („Im Weißen Rössl am Wörthersee„). Da wir uns für „KANNIBALE & DIEBE“ etwas ganz Besonderes überlegt haben, werden wir heuer wohl kaum bei der Caritas oder „Pleamle“ fündig werden…

Kooperation mit WI’MO Klagenfurt

Dipl.-Päd. Edith Posch, Claudia Pötzsch, Wilhelm Prainsack, Christina Tischler, Julia Kuschar

Dipl.-Päd. Edith Posch, Claudia Pötzsch, Wilhelm Prainsack, Christina Tischler, Julia Kuschar

Die Kooperation mit der „WIMO“ bietet sich perfekt an und ist für alle beteiligten ein Gewinn. Zum einen können sich Claudia und Julia mit ihren Kostümen vor einem großen Publikum präsentieren und finden mediale Aufmerksamkeit für Ihre Arbeit, andererseits bedeutet es für den THEATER SOMMER KLAGENFURT erstmals maßgeschneiderte Outfits, die zudem relativ kostengünstig hergestellt werden könnten. Allerdings wollen wir Claudia und Julia auch finanziell für Ihre Arbeit danken – und so kommt die Crowdfunding-Plattform Startnext ins Spiel.

Exklusive Dankespakete für euch!!!

Ihr, werte Leser und Freunde des THEATER SOMMER KLAGENFURT könnt euch direkt an dieser Kooperation beteiligen, die Herstellung der Kostüme mitfinanzieren, die Jungdesignerinnen unterstützen und bekommt dafür besondere und exklusive Goodies, die man ausschliesslich über Startnext erwerben kann! Beipielsweise bekommt man

  • für 5 Euro ein lustiges Dankesvideo vom gesamten Ensemble,
  • für 15 Euro steht euer Name im Programmheft,
  • für 29 Euro gibts eine DVD vom Stück (wird im Handeln NICHT vertrieben),
  • für 59 Euro ein tolles All-Inclusive-Package,
  • für 99 Euro ein geiles Überraschungspaket und vieles mehr – aber schaut am besten selbst!!!

Startnext - der Häuptlinge neue Kleider

Für die Kärntner Theaterszene bedeutet Crowdfunding übrigens ein Novum. Bislang wurden im deutschsprachigen Raum 1711 Projekte über Startnext gestartet, 708 davon wurden finanziert. Aus 72 Einreichungen aus Österreich waren 30 erfolgreich. Erfolgreich finanziert bedeutet, dass die für die Realisierung des Projektes veranschlagte Summe erreicht bzw. übertroffen wird. Wir benötigen € 1.500,00. Sollte diese Summe nicht erreicht werden, erhält ihr euer Geld, das währenddessen von einem Treuhänder verwaltet wird, postwendend zurück. Wir sind jedoch guter Dinge, dass wir mit eurer Hilfe das Crowdfunding auch in Kärnten erfolgreich etablieren können!

Auf alle Fälle sind wir sehr gespannt und freuen uns über diese besondere Kooperation mit der „WIMO“ und auch darauf, mit eurem Engagement auf Startnext Julia und Claudia für ihre Mühe belohnen zu dürfen!

Herzlichst,

Wilhelm Prainsack & Robert Saringer

PS: Sollte das Projekt überfinanziert werden, so kommt jeder Cent dem „Bittwoch“ zugute!!!

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Isabella Feimer – „Meine Häuptlinge setzen an Land“

Jetzt ist es ein dreiviertel Jahr her, dass mich die Herren vom THEATER SOMMER KLAGENFURT gefragt haben, ob ich mir vorstellen könnte, ein Stück für 2013 zu konzipieren, bekannte Stoffe neu interpretiert, zusammengemixt, reloaded, relounched, vermengt mit eigenen Texten und so weiter, ja, gerne, sagte ich, was soll’s denn sein?, und in dem Moment, als ich diese Frage stellte, kam mir auch gleich eine Idee, die ich aber zunächst einmal für mich behielt, ich lauschte den Wünschen, wie denn ein Stück für den Theater Sommer sein sollte, sprich, was es können musste, um die bewährte Unterhaltung zu bieten und völlig aus der Fassung zu sein, und dachte, passt, passt, passt zu meiner Idee, und dann erzählte ich von einem meiner Lieblingsstücke, dem „Häuptling Abendwind“ von Johann Nepomuk Nestroy, erzählte in aller Euphorie über die Situationskomik und den Sprachwitz, den das Stück in sich hat, erzählte auch, dass ich das Stück schon einmal selbst auf die Bühne gebracht hatte – lang lang ist´s her, aber die Arbeit machte unendlichen Spass und die absurd-komischen Figuren begleiten mich noch immer – und zu meiner Überraschung musste ich kaum Überzeugungsarbeit, wie es so schön heißt, leisten, denn auch besagte Herren sprang die Idee, vor allem jene, diesen Nestroy mit Shakespeare’s „Der Sturm“ zu versetzen, sofort an.

Nestroy meets Shakespeare?!?

Aber „Der Sturm“ und „Häuptling Abendwind“ – fragen Sie sich vielleicht – wie geht denn das zusammen?, es geht, antworte ich und führe aus, dass beide Stücke in dem Setting einer abgeschiedenen Insel spielen und im Zentrum steht jeweils eine Liebesgeschichte, und vermengt man beide Liebesgeschichten, die eine romantisch, die andere absurd, beide naiv und voller Herzschmerz, so entsteht … nun, das werden Sie ab der Premiere in Klagenfurt (ab 20. Juni 2013 – Anm. der Red.) sehen, und so machte ich mich daran, diese eigentümliche Mischung an Sprache und Figuren, an Situationen und Verwechslungen zu einer Einheit zusammenzufügen, nahm noch etwas eigene Sprache mit hinein, versuchte hierbei, inspiriert durch die nestroy’sche Sprachmelodie, einigen Figuren neuen Text zu geben, ließ neue Figuren das Szenario kreuzen und das Setting für den THEATER SOMMER KLAGENFURT, die Fete Blanche an den Ufern des Wörthersees, entstehen – „KANNIBALE & DIEBE – eine bissige Sommerkomödie“ war keine schwere Geburt.

Leinen los, wir sehen uns am Wörthersee

Und jetzt, und das sage ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge, muss ich, nachdem das Kind eben erst laufen lernte und nun in den Händen der Regie und der Schauspieler heranreifen muss, schon wieder Abschied nehmen, und ja, scheiden tut weh, und ja, ich vermisse meine kannibalischen Häuptlinge, meine trotzigen Liebenden und meine tolpatschigen Gauner, auch meine anarchistische Frau Koch, sie alle haben mir während der Entstehung des Stückes viel Freude bereitet, und ja, ich lasse sie ziehen, an Land … set sail and fly away, werter Häuptling Abendwind, and yes, you´re leaving on a jet plane, Häuptling Biberhahn, und bald schon setzen sie an Land, pompös protzig und hungrig und liebenswert, und ich werde sie an den Ufern des Wörthersees wiedersehen.

So long,

und herzlichst,

Ihre Autorin

(Isabella Feimer war letztes Jahr als Nominierte für den BACHMANN-PREIS 2012 in Klagenfurt eingeladen und hat in der Gewölbegalerie vom Stadthaus Klagenfurt im Anschluss an eine unserer Vorstellungen gelesen. Und sie hat – natürlich!!! – auch darüber geschrieben.)

Foto by Nikolas Franz

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IHR SEID SCHULD!!! Oder: wie seriös sind Web-Analysen?

Richtig, genau IHR, liebe Leser! Und zwar daran, dass der THEATER SOMMER KLAGENFURT beim Social-Media-Ranking von „web2watch“ unter den „FLOP-5“ am dritten Stockerlplatz steht! Hmpf.

So, aber erstmal der Reihe nach…

Vor zwei Wochen erreichte uns ein Mail der Wiener Firma „web2watch – Gesellschaft für Marketing„, die laufend Marken aus 50 Branchen beobachtet und das Ergebnis im „Brand Monitor“ publiziert. Laut Website von web2watch „… sind zwei Millionen Personen in den Social Media aktiv, die jährlich mehr als sechs Millionen Meinungen, Empfehlungen und Erfahrungen zu Marken austauschen. Dazu kommen noch weit über 100 Millionen Beiträge zu Themen und Inhalten ohne Markennennung, die aber ebenso für Unternehmen relevant sind.“

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Brand Monitor Kulturevents

Im Juni 2012 wurden die Ergebnisse vom Brand Monitor Kulturevents veröffentlicht. 81 Organisationen wie beispielsweise die Salzburger Festspiele, Wiener Festwochen, Donaufestival Krems und auch der THEATER SOMMER KLAGENFURT wurden web-technisch unter die Lupe genommen. Untersucht wurden laut Mail von GF Wolfgang Bachmayer „…Beiträge in den Social Media wie Facebook, Twitter, Youtube, Online-Foren, Blogs, Online-Portalen traditioneller Medien und User-Kommentare zu Presseartikel…“.

Jetzt freut uns einerseits sehr, dass unsere Aktivitäten im Web bemerkt werden, ja wir quasi schon zu den „großen“ gehören. Andererseits hat uns das Ergebnis etwas schockiert: PLATZ 3 in der Kategorie „FLOP STIMMUNG“!!! Na hallo? Geht’s euch noch gut, liebe Leser??? Ihr seid es nämlich, die für die schlechte Stimmung im Web verantwortlich sind! Die uns auf Facebook, Youtube und in diesem Blog mit negativen Kommentaren zuschaufeln und kein gutes Haar an uns lassen!!!

web2watch Brand-Monitor Flop 5

web2watch Brand-Monitor Flop 5

ABER HALT!

Bevor ich jetzt zum Rundumschlag aushole – da stimmt doch was nicht! Natürlich hab ich sogleich gegoogelt was die Tastatur hergibt und mir alles genaustens angesehen. Irgendwie war von schlechter Stimmung oder Bashing nicht viel zu lesen. Nirgends. Weder auf Facebook noch in Foren. Wie kommen wir also zu der Ehre, die Bronzene am Flop-Stockerl abzustauben? Wir haben nachgefragt…

„Unsere Erfahrungen haben oft gezeigt, dass sich User auf den Fanseiten der jeweiligen Veranstaltungen verstärkt positiv äußern. Wir vermuten, dass Sie auch in Ihrer Analyse überwiegend darauf geachtet haben. Diese Äußerungen sind aber nicht repräsentativ für die gesamte Onlinediskussion. In Ihrem Fall fanden über 400 Postings zum „Theater Sommer Klagenfurt“ Eingang in die Untersuchung. Diese wurden mit Hilfe unseres Analysetools ausgewertet und manuell überprüft. Beiträge auf Fanseite, Twitteraccount und Blog des Theater Sommer Klagenfurt machten dabei nur einen geringen Teil der untersuchten Kommentare aus bzw. waren noch gar nicht vorhanden.“ schreibt Mag. Alexander Böhm von web2watch.

 „Die von uns angebotene Studie wurde im Juni 2012 im Format publiziert und bezog sich auf die vergangenen 12 Monate, sprich von Juni 2011 bis Juni 2012. Der Großteil der Kommentare bezog sich dabei auf den Theater Sommer 2011. Die Kritik konzentrierte sich auf die dargebotenen Inszenierungen, aber auch dem schlechten Wetter, was ja per se nichts mit der Qualität der Veranstaltung zu tun hatte, aber von den Usern als negativer Begleitumstand gesehen werden kann.“

Über 400 Postings ohne Berücksichtigung von Facebook, Twitter & Co.? Na nicht schlecht. Es kam uns dann doch noch immer ein bisschen komisch vor, dass so viel  über den THEATER SOMMER KLAGENFURT geschrieben wird, ohne dass wir es mitbekommen?!? Gibt es irgendwo im Web ein gut verstecktes Bashing-Forum? Wird in den Kommentaren zu den hunderten Presseartikeln über uns so viel gelästert? Und vor allem: WO WAR 2011 DAS SCHLECHTE WETTER???

Wenn man die genaue Auswertung von der Analyse von web2watch bekommen möchte, sind 2.000 Euronen (exkl. Mwst.) fällig. Also haben wir ein wenig unsere Beziehungen spielen lassen und Expertenmeinungen eingeholt. Und siehe da, alles ganz anders…

Der Brand Monitor ist eine relativ grobe Erhebung der jeweiligen Branche. Da der Aufwand sehr groß ist, werden nicht alle Beugungen von Eigennamen oder Möglichkeiten der Bezeichnung zu einer Marke ausgeschöpft. Die Auswertung des Brand Monitors bezieht sich in unserem Falls also großteils auf die Keywords „Theater“ und „Klagenfurt“ – unabhängig voneinander. Da kann es schon passieren, dass der eine oder andere Artikel über Klagenfurt mal ein böses Kommentar abbekommt. Läuft ja grad nicht alles sooo toll in der Lindwurmstadt.

Wie seriös ist der „Brand Monitor“?

Jedenfalls wurden im Format (Ausgabe 24/12) und im Internet Daten publiziert, deren Herkunft in diesem Zusammenhang mehr als fragwürdig sind. Und dafür möchte man von uns 2.000 Euros abcashen. Das wirft natürlich auch wieder die alte Frage auf, wie sehr man solchen Angaben und Analysen vertrauen kann…

Wir freuen uns jedenfalls, dass Ihr, liebe Leser, es doch gut mit uns meint und die Stimmung im Web eigentlich ganz angenehm ist. Deshalb werden wir auch weiterhin posten, bloggen, twittern und hoffen, dass ihr fleißig lest und kommentiert (damit auch die Jungs und Mädels von web2watch nicht arbeitslos werden)! Und wir freuen uns, dass meine eingehende Beschuldigung komplett haltlos war und ich mich herzlichst hierfür entschuldigen muss!

Alles Beste,

Robert Saringer

Robert Saringer

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Jahresmitte zu Sylvester – Ein Blick nach vorne & einer zurück

Liebe Leserschaft,

das Kalenderjahr neigt sich dem Ende zu und viele Menschen freuen sich auf neue Herausforderungen in einem glücklichen, gesunden neuen Jahr 2013. Auch wir freuen uns schon sehr auf das kommende Jahr – obwohl wir Theaterschaffende eher in Saisonen, also von Sommer zu Sommer denken – ähnlich wie die Kicker! So gesehen ist für uns Organisatoren jetzt Jahresmitte und Zeit, mal etwas zurück und nach vorne zu schauen:

Stadthaus Klagenfurt Stadthaus Klagenfurt

In den letzten drei Jahren haben wir viel erreicht. Besonders freut uns, dass sich der THEATER SOMMER KLAGENFURT so toll in Kärnten etablieren konnte und wir uns einen hervorragenden Ruf sowie damit verbunden ein Stammpublikum aufgebaut haben. Das lässt sich wohl darauf zurückführen, dass wir Theater produzieren, hinter dem wir zu hundert Prozent stehen und das wir auch selbst gerne anschaun; dass wir in der Auswahl der Stoffe und deren Bearbeitung nicht „zielgruppenorientiert“ handeln und so authentisch in unserer künstlerischen Arbeit bleiben; und natürlich, dass Kärnten – insbesondere Klagenfurt – sehr offen für intelligent bearbeitete, moderne und überraschende Inszenierungen ist!

Unserer Linie, alles völlig aus der Fassung zu bringen, mit einer gehörigen Portion Lokalkolorit sowie Frechheit zu würzen und unkonventionell mit professionellen Theaterschaffenden in den Innenhof vom Stadthaus Klagenfurt zu zaubern, bleiben wir natürlich weiterhin treu. Im Sommer 2013 werden wir uns kompromisslos Shakespeare und Nestroy annehmen und die beiden großartigen Dramatiker aufeinanderprallen lassen!  Wie das aussehen soll und was Sie sich kommenden Sommer von uns erwarten dürfen, erfahren Sie in den kommendem Wochen hier auf diesem Blog!

Der THEATER SOMMER KLAGENFURT 2013 – Shakespeare & Nestroy

Für diese literarischen Herausforderung konnten wir mit Isabella Feimer eine der spannendsten Dramatikerinnen der österreichischen Gegenwart gewinnen – vielen Literaturinteressierten ist sie als Nominierte für den Ingeborg Bachmann Preis 2012 bzw. als Preisträgerin des Literaturpreis 2012 der Akademie Graz in bester Erinnerung. Am 2. Jänner erscheint ihr Debütroman „Der afghanische Koch“ – zwei weitere werden in den folgenden beiden Jahren folgen. Im Mai wird mit „Pornoladen“ ihr neues Theaterstück im Wiener Kosmos Theater uraufgeführt. Für Klagenfurt bekam sie allerdings die Auflage, nix mit Porno zu schreiben… muss sie auch nicht, bringen doch Shakespeare und Nestroy genug an amourösem Stoff in ihren Werken mit!

Neben viel Bewährtem sowie einigen bekannten Gesichtern wird es aber auch tolle neue Mitarbeiter, neue aufregende Kooperationen und auch ein neues Raumkonzept geben.

Obwohl wir mit den Planungen sehr weit fortgeschritten sind und das Team (Isabella, unsere neue Produktionsassistentin Christina und wir beide) schon viel an Vorarbeit geleistet haben, wissen wir leider noch nicht ob und in welcher Höhe der THEATER SOMMER KLAGENFURT 2013 subventioniert wird. Die politische Lage sowohl in Klagenfurt als auch im Land Kärnten lässt derzeit keinen Budgetbeschluss zu; voraussichtlich wird mit der sogenannten Zwölftelregelung budgetiert, was eine langfristige Planung für viele Institutionen kaum möglich macht. Trotzdem – die Vorgespräche waren sehr gut und wir sind guter Dinge, dass wir auch 2013 Unterstützung durch unsere Subventionsgeber bekommen. Aber wie heisst es so schön: solang man nix genaues weiss, weiss man nix genaues nicht, und solang nix schriftlich ist, is nix fix…

In diesem Sinn, schauen wir was die Zukunft bring – wir werden auf jeden Fall unser Allerbestes dazu beitragen!

Wir wünschen Ihnen/Euch ein frohes Fest sowie einen guten Rutsch in ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2013!

Herzlichst,

Wilhelm Prainsack & Robert Saringer

Wilhelm Prainsack & Robert Saringer

Wilhelm Prainsack & Robert Saringer

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